Besten Drucker

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On 11.11.2020
Last modified:11.11.2020

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Besten Drucker

Multifunktionsdrucker. Drucken, scannen, kopieren und faxen: Multifunktionsgeräte sind vielseitig einsetzbar. Doch welche Modelle drucken super. lll➤ Drucker Vergleich auf allongford.com ⭐ Die besten 12 Drucker inklusive aller Vor- und Nachteile im Vergleich ✅ Jetzt Drucker sichern! Platz 2: Sehr gut (1,3) Brother MFC-JDW.

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Das senkt die Druckkosten! Ob Tintenstrahldrucker, Laserdrucker oder Multifunktionsdrucker mit Scanner-, Kopierer- und Fax-Funktion: Drucker. Platz 5: Gut (1,6) Epson WorkForce Pro WF-CDWF. Test & Vergleich Produkt. Aktuelle Top 7 im Test & Vergleich.

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Schon beim Kauf des Druckers sollte Webmony die Folgekosten geachtet werden. Amazon Dash. Laserdrucker müssen Casino Prag nicht reinigen und sind nicht von Eintrocknen betroffen. Das spart Platz im Büro und zu Hause.

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Beliebtester Shop. Unsere Tests sind unabhängig. Für Partnerbörsen Test Schwerpunkte gibt es aber auch empfehlenswerte Alternativen. Wer jetzt denkt, dass das sicher hohe Folgekosten nach sich zieht, irrt. Allerdings fällt der Touchscreen etwas klein aus, sodass man bei der Bedienung schon genau zielen muss. Zudem ist der Canon nicht gerade sparsam mit tintenfressenden Wartungszyklen, Besten Drucker Gmo Trading Login die Druckdüsen gespült werden. Wenden Sie sich dafür am besten direkt an den HP-Support. Wichtig ist hierbei, dass es The Darts Forum Unterschiede zwischen den Geräten gibt, Sexy Slots gerade technischen Laien aber leider nicht direkt auf den ersten Blick auffallen. In der Summe ist der WF das aktuell beste Multifunktionsgerät. Der typische Werkstoff für solche Geräte ist Kunststoff. HP Envy Photo Dabei stehen alle Optionen zur Auswahl. Mobilität Mobiler Drucker. Das kostengünstige Drucken stellt hiermit also überhaupt kein Problem dar. Denkt aber ebenfalls daran, dass ein solches Gerät nicht primär für Fotos zum Einsatz kommen muss.
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Besten Drucker
Besten Drucker Drucker Kaufberater. Als bester Drucker für Sie sollte immer das Modell in Frage kommen, das genau auf Ihren Bedarf zugeschnitten ist. Daher finden Sie unter den besten Druckern im Jahr verschiedene Modelle unterschiedlicher Kategorien, sodass aus jedem Bereich ein Top-Modell dabei ist. Reine Fotodrucker wie Canons Pixma ProS bieten eine höhere Druckqualität als Standardgeräte. Siehe auch: Die besten Multifunktions-Drucker bis Euro im Test Günstiger als mit Flaschentinte geht es nicht Die höchste Ersparnis bei Tinte erreichen Sie, wenn Sie einen Drucker mit. 5 beste Drucker (Test) 1. Brother HL-LDW Mono Laserdrucker. Der beste Drucker im Test war der monochrome Laserdrucker HL-LDW von 2. HP Envy All in One Fotodrucker. Als bester Fotodrucker und damit zweitbester Drucker im Test konnte sich der 3. HP Laser wg. Siehe auch: Die besten Multifunktions-Drucker bis Euro im Test Günstiger als mit Flaschentinte geht es nicht Die höchste Ersparnis bei Tinte erreichen Sie, wenn Sie einen Drucker mit. Die besten Canon Drucker aus Tests und Kundenbewertungen im Vergleich. 1. Canon Drucker auf einen Blick: 2. Canon Drucker Bestenliste 3. Canon Drucker bieten Innovation und Stabilität 4. Canon Drucker Pixma - Multifunktionsdrucker mit Extras 5. hoher Anschaffungspreis Im Bereich Farbraum und Kontrastabstufung sind Laserdrucker guten Tintenstrahldruckern mit Spezialpapier unterlegen. eventuelle Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker (Tonerpartikel, Ozon und Feinstaub). Unsere Favoriten: 4 leistungsstarke Drucker im direkten Vergleich 1. HP Color LaserJet Pro Mfdw Laserdrucker – leistungsstarker Drucker für mittelgroße Büros. Dieser 2. Der HP OfficeJet All-in-one-Drucker – preislich attraktiv und kompakt. Der HP OfficeJet ist ein günstiger 3. Der.

Der Drucker - das Büroutensil, das nie funktioniert, wenn man es braucht? Diese Zeiten sind glücklicherweise vorbei. Als Faustregel gilt: Laserdrucker sind besonders schnell, Tintenstrahldrucker spielen ihre Stärken bei farbigen Bildern und Fotos in hoher Qualität aus.

Sollen es Blatt am Tag sein oder eine Seite die Woche? Wir haben für Sie eine Auswahl der besten Drucker für jeden Zweck erstellt, sodass die Entscheidung Ihnen denkbar leicht fallen sollte.

Egal ob Fotos oder Texte , die meisten Dateien auf dem Computer sollen in guter Qualität ausgedruckt werden. Um einen guten Druck zu gewährleisten, benötigt man einen hochwertigen Drucker.

Doch welcher Drucker ist der richtige für mich? Laser oder Tintenstrahl? Einfaches Gerät oder doch multifunktional? Über Millionen Drucker werden jedes Jahr verkauft — weltweit.

Zwar ist die Tendenz sinkend, doch kaum ein Haushalt kommt ohne einen Drucker aus. Wer über den Kauf eines Druckers nachdenkt, muss sich mit vielen Fachbegriffen auseinandersetzen.

Auch sollen diverse Fragen zur Entwicklung des Druckers beantwortet werden. So finden Sie garantiert Ihren persönlichen Drucker Testsieger! Es gibt viele verschieden Arten von Druckern.

Sie stellen Daten aus Kunststoff her. Auch ein praktisches, transportables Beschriftungsgerät zählt zu den Druckern. Multifunktionsdrucker sind Geräte, die sowohl über eine Druckfunktion als auch eine Scanfunktion verfügen.

Auch ein Faxgerät kann integriert sein. Diese Kompaktgeräte werden immer beliebter in deutschen Haushalten, da seit der Anteil dieser Modelle stetig stieg.

Sicherlich könnte man hier einen Abriss der Geschichte des Drucks allgemein machen. Angefangen mit dem Buchdruck durch bewegliche Lettern, der von Johannes Gutenberg im Jahrhundert entwickelt wurde.

Es handelte sich hier um eine mechanische Schreibmaschine, die an einen Computer angeschlossen werden konnte. Dieses erste Gerät wurde relativ schnell von den Nadeldruckern verdrängt.

Nadeln werden hier gegen ein Farbband und danach auf Papier gedrückt. Abgelöst wurden diese Modelle von Tintenstrahldruckern.

Diese benutzen flüssige Tinte, die mit feinen Düsen auf das Papier gespritzt wird. Ab den 80er Jahren gab es die ersten Laserdrucker.

Ein Laserstrahl schreibt hier das Bild auf eine Belichtungstrommel. An den beschriebenen Stellen bleibt der Toner haften. Es wird auf das Papier übertragen und durchs Erhitzen fixiert.

Die kleine Geschichte der Drucker hat bereits gezeigt, dass es sehr viele verschiedene Arten gibt. Damit Sie wirklich alle Druckertypen kennen, sollen sie hier kurz vorgestellt werden.

Auch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Arten werden aufgezeigt. Wie bei einer Schreibmaschine auch, werden die Buchstaben, die auf einem drehbaren Typenrad angebracht sind, durch ein Fahrband gegen das Papier geschlagen.

Der sogenannte Buchstaben-Hammer wird von einem Permanentmagneten angetrieben, der in einem Elektromagneten eingebettet ist. Da beim Druckvorgang physischer Druck aufgewendet wird, können auch Durchschläge hergestellt werden.

Das Druckbild selbst besteht aus einer Matrix von Punkten, daher gehört er auch zu den Matrixdruckern. Der eigentliche Druckvorgang wird über Nadeln geleistet.

Die Anzahl ist variabel und kann von 7 bis 48 Stück reichen. Die Nadeln schlagen auf ein Farbband aus Papier, so dass die einzelnen Bildpunkte auf dem Papier abgebildet werden.

Durch eine höhere Anzahl von Nadeln können die Abstände zwischen ihnen verringert werden. Die Bildpunkte können enger gesetzt werden und die Bildqualität ist erheblich besser.

Mit der Anzahl der Nadeln verringert sich leider auch die Qualität der Durchschläge eines solchen Gerätes. Daher werden für Durchschläge meist nur Neun-Nadel-Drucker eingesetzt.

Farbe auf der Nadel: Einige Modelle können ebenfalls in Farbe drucken. Durch vertikales Verschieben des Bandes auf die jeweilige Spur kann die jeweilige Farbe ausgewählt werden.

Mischfarbtöne können nur durch ein Diffusionsfarbmuster dargestellt werden. Die Modelle erstellen aufgrund der Bauart nur sehr minderwertige Farbabbildungen, die nicht an die Qualität von Tintenstrahldruckern heranreichen.

Im Laufe der Zeit wurden die Maschinen wegen der geringen Druckqualität und der lauten Betriebsgeräusche von den Tintenstrahldruckern verdrängt.

Heutzutage kann man sie noch als Nischenprodukte in Arztpraxen, Banken und bei Fahrscheinentwertern antreffen. Auch Logistikunternehmen setzen sie noch ein, wenn viele Durchschläge benötigt werden.

Tintenstrahldrucker sind ebenfalls Matrixdrucker , bei denen die Bilderzeugung über Düsen und verschiedene Farbtanks geleistet wird.

Kleine Farbtropfen werden durch die Düsen im Druckkopf auf dem Papier verteilt. Es lassen sich bei dieser Druckerart zwei Typen unterscheiden:.

Tintenstrahldrucker von Canon — der Beste im Vergleich. Der erste Tintenstrahldrucker wurde zwischen und von der Teletype Corporation entwickelt.

Der Teletype Inktronic war noch kein Drucker im klassischen Sinne. Eigentlich war es ein Fernschreiber mit integrierter Tastatur.

Erst wurden die für uns bekannten Tintenstrahldrucker von den Marktführern Canon und HP zeitgleich erfunden. Die Druckqualität ist mit heutigen Druckern kaum vergleichbar.

Mittlerweile gibt es Tintenstrahldrucker, die hochwertige Fotoqualität erreichen und von Smartphones, USB-Sticks oder dem Scanner direkt drucken können.

Auch integrierte Faxgeräte gab es in unserem Drucker-Vergleich. Die unterschiedlichen Hersteller haben verschiedene Techniken zur Erstellung von Tintenstrahl-Ausdrucken entwickelt.

Je nach Hersteller stehen auch weitere Programme zur Verfügung, die ihr nach dem Kauf des Druckers auf eurem Computer installieren könnt. Häufig sind diese Programme aber nicht zwingend notwendig, da die Drucker in der Regel alle von den Computern unterstützt werden, sodass der direkte Zugriff unkompliziert zu realisieren ist.

Wie ihr bereits feststellen konntet, sind nicht nur diverse technischen Komponenten, die Druckerpatronen und der Druckertyp wichtig, wenn es zur Auswahl eines neuen Geräts kommt, sondern vor allem auch das individuelle Nutzungsverhalten.

Aufgrund dessen haben wir euch anbei einige Details für bestimmte Zielgruppen näher zusammengefasst, die euch bei der Auswahl eines passenden Druckers weiterhelfen werden!

Ihr solltet euch immer darüber im Klaren sein, dass das individuelle Nutzungsverhalten auch wirklich korrekt bestimmt wird.

Benutzt ihr euren Drucker also sehr selten, so ist es nicht sonderlich sinnvoll, dass ihr euch einen hochmodernen Laserdrucker mit Farbfunktion zulegt.

In einem solchen Fall ist ein solider Multifunktionsdrucker sehr gut für euch zu empfehlen, da ein solches Gerät mehrere Features in nur einem Gerät vereint.

Dies betrifft nicht nur einen klassischen Drucker, sondern auch einen Kopierer und Scanner, was wirklich praktisch ist und im Alltag diverse Vorteile bezüglich der Anwendung bietet.

Als Hobbyfotograf ist ein spezieller Fotodrucker auf jeden Fall für euch zu empfehlen. Beachtet in diesem Zusammenhang bitte, dass auch handelsübliche Drucker für den Druck eurer Bilder infrage kommen können, sofern eine gute Druckqualität gegeben ist.

Solides Fotopapier muss hierbei aber unbedingt in die Kassette des Druckers eingelegt werden. Für diese Zielgruppe kommt mit Sicherheit ein recht hohes Druckvolumen zustande, welches Monat für Monat realisiert werden muss.

Aufgrund dessen sind Drucker mit der modernen Lasertechnik zu empfehlen. Hierbei spart ihr nämlich bei der langfristigen Nutzung viel Geld, als wenn ihr euch zum Beispiel auf einen klassischen Tintenstrahldrucker festlegen würdet.

Selbst viele Dokumente könnt ihr also somit binnen weniger Minuten ausdrucken. Doch die originalen Versionen, die die Hersteller für ihre konkreten Druckmodelle auf den Markt gebracht haben, schlagen häufig mit recht hohen Preisen zu Buche.

Diese könnt ihr euch hingegen ganz einfach sparen, indem ihr auf die deutlich billigeren Alternativen aus dem Netz zurückgreift.

In der Regel gibt es hierbei auch überhaupt keine Probleme, da die Patronen über dieselben Chips verfügen, sodass euer Drucker die neuen Einheiten ganz einfach erkennt, sodass das Drucken überhaupt kein Problem darstellen wird.

Einige Hersteller haben dieses Problem auch bereits erkannt und bieten einen Abo-Service an, der an ein monatliches Druckvolumen geknüpft ist.

Für einen monatlich festgelegten Betrag schickt euch HP also stets die originalen Tintenpatronen nach Hause, die ihr dann ganz einfach einsetzen könnt.

Somit ist immer sichergestellt, dass stets gut gefüllte Tintenpatronen zur Verfügung stehen und der Drucker stets bedient werden kann.

Der Drucker ist nämlich mit dem Internet verbunden und schickt die aktuellen Kapazitäten der Patronen zum Hersteller, sodass dieser den unkomplizierten Versand der neuen Druckerpatronen bequem einleiten kann.

Es ist stets zu empfehlen, dass ihr euch für eine konkrete Druckerkategorie entscheidet, die euren individuellen Bedürfnissen entspricht. Prüft demnach auf jeden Fall das monatliche Druckvolumen und beachtet ebenfalls eventuelle Multifunktionsgeräte, sodass ihr euren Drucker in einem einzigen technischen Gerät mit einem Kopierer und Scanner verbinden könnt.

Büro vermeiden, die in der Regel optisch nicht allzu ansehnlich sind. Impressum Datenschutzhinweise. Die 11 besten Drucker im Vergleich — hohe Druckqualität dank moderner Geräte — Test und Ratgeber Nach wie vor müssen viele Verbraucher diverse Dokumente ausdrucken.

Die besten 4 Drucker im ausführlichen Vergleich. Wie wir arbeiten. Mobile Drucklösungen. Inhalt 1 Die besten 4 Drucker im ausführlichen Vergleich 1.

Gut 1,8. HP Tango X. Gut 2,0. Canon Pixma TR Gut 2,1. Lexmark MSde. Sehr gut 1,0. Sehr gut 1,3. HP PageWide Pro dw.

Befriedigend 3,4. Canon Pixma Pro Canon Pixma TS Gut 2,3. Oki MCdn. Canon Pixma G Dementsprechend fallen die Ergebnisse aus. Beide Ausdrucke weisen einen ausgespägten Grünstich und den schlechtesten Kontrast aller Multifunktionsdrucker im Test auf.

Schwarz wird viel zu hell wiedergegeben, was den nicht unbedingt hässlichen Prints eine flaue Anmutung verleiht.

Im Gegensatz zum so gar nicht neutralen Grauverlauf weist der Farbverlauf an einigen Stellen grobe Stufen auf. Wer Fotos scannen will, sollte sich anderweitig umsehen, Farbwiedergabe und Auflösung lassen sehr zu wünschen übrig.

Ganz anders sieht das bei Text aus, der schnell, sauber und scharf eingescannt wird. Zum Glück ist die Oberseite matt und relativ unempfindlich, während die Seiten in Plastik-Hochglanzoptik gehalten sind.

Papier wird über einen offenen Einzug vorn zugeführt, der heruntergeklappt wird und zusätzlichen Platz auf dem Schreibtisch benötigt — der wird allerdings bei den meisten Konkurrenten auch gebraucht, nämlich für die Papierausgabe, die beim MG über der Papierzuführung liegt.

Das Handling ist hier etwas umständlicher als bei den Modellen mit einem Einzug hinten. Auf ein Display verzichtet Canon, was bei der Ersteinrichtung eine kleine Hürde darstellt, zudem können etwa Fehlermeldungen nicht am Gerät abgelesen werden.

Vermisst haben wir es ansonsten nicht besonders. Einige dedizierte Tasten am Drucker ermöglichen u.

Richtig Sinn macht ein ADF eigentlich auch erst, wenn er automatischen Duplex-Scan beherrscht — und das ist deutlich teureren Geräten vorbehalten.

Was nicht nur unter ökologischen Gesichtspunkten schwerer wiegt, ist der automatische Duplex-Druck, denn ein Stapel einseitig bedrucktes Papier bedeutet doppeltes Gewicht und doppeltes Volumen.

Kopien am Gerät selbst gelingen hingegen flott und in einwandfreier Qualität. Beim Fotodruck in bester Qualität geht der günstige Canon relativ schnell zu Werke.

Kaum dahinter zurück steht die Qualität unseres ausgedruckten Foto-Testbildes auf Hochglanz-Fotopapier in bestmöglicher Qualität. Es zeigt trotz fehlender Fotoschwarz-Patrone einen brauchbaren Kontrastumfang, so lassen sich sowohl die beiden dunkelsten als auch die beiden hellsten Grauflächen Testbild unten links noch unterscheiden, besonders satt fällt das Schwarz aber natürlich trotzdem nicht aus.

Ansonsten überzeugt der Print durch eine satte, weitgehend originalgetreue Farbwiedergabe, schöne Hauttöne und völlig stufenfreie Farb- und Grauverläufe.

Streifen oder Raster-Effekte sucht man auch mit der Lupe vergeblich. Foto- und Text-Scans werden ebenfalls sehr ordentlich.

Allerdings fällt der Touchscreen etwas klein aus, sodass man bei der Bedienung schon genau zielen muss. Der hinterlässt einen sehr soliden Eindruck, dürfte aber für manche Zwecke zu dürftig ausgestattet sein, so gibt es weder einen Kartenschacht, noch eine USB-Buchse für externe Datenträger.

Das Papier wird lediglich ins dafür leer geräumte Fach gelegt und dann mühelos vom Brother eingezogen. Dabei geht er immer noch recht leise ans Werk, nicht zuletzt deshalb, weil es nicht viele Bauteile gibt, die laut klappern können.

Wenn es dann im Büro auch mal ein Ausdruck auf Fotopapier sein soll, macht der JDW auch hier seine Arbeit gut, wenngleich nicht ganz so gut wie unsere Foto-Experten.

Allerdings fordert die recht flache Bauweise auch ihren Tribut. So müssen sich Papierkassette und Aufnahmefach die Schublade quasi teilen, entsprechend eng geht es zu und zum Beschicken der Kassette muss das eventuell ausgezogene Aufnahmefach erstmal wieder eingeschoben und hochgeklappt werden.

Das ist allerdings das einzige Manko, das uns aufgefallen ist. Duplexdruck ist kein Problem, für den doppelseitigen Scan muss mann allerdings Hand anlegen und die Vorlage nach dem ersten Durchgang auf dem Glas wenden.

Er sieht zwar etwas anders aus, ist bei Druck- und Scanqualität aber weitgehend mit dem XP vergleichbar. Dafür kommuniziert der Pixma auch via Bluetooth und kann auf diesem Wege Fotos direkt ganz bequem vom Smartphone aus drucken.

Lediglich beim Textdruck muss er sich geschlagen geben. Dem relativ hohen Anschaffungspreis stehen hierbei Verwendung der Inkbenefit-XL-Patronen weit unterdurchschnittliche Druckkosten gegenüber, die freilich immer noch deutlich höher liegen als bei den EcoTank-Modellen von Epson.

Die Papierzuführung erfolgt über eine Blatt Normalpapier fassende Papierkassette oder den alternativen Einzelblatteinzug. Textdruck erreicht fast das Niveau der beiden Erstplatzierten, dauert aber etwas länger.

Echte Schwächen zeigt der sparsame Brother beim Fotodruck: Der Print weist deutliche Streifen und Druckfehler auf, fällt wegen des zu hellen Schwarzes kontrastarm aus und zeigt deutliche Abstufungen im Farbverlauf.

Ebenso wie der Testsieger scannt der Brother Fotos deutlich zu dunkel ein. Ein Display ist vorhanden, fällt aber erheblich kleiner aus und ist nicht berührungsempfindlich.

Die Bedienung am Gerät erfolgt Stattdessen über nicht besonders ergonomische Gummitasten. Wie wir später sehen werden, ist das Ende der Trödel-Fahnenstange damit aber noch nicht erreicht.

Wenn Sie aber einen Drucker brauchen, der ansonsten viel und schnell druckt, ist der HP keine schlechte Entscheidung.

Er war in allen Disziplinen schnell. Leider ist er aber auch sehr wuchtig und nachdem es mit dem OfficeJett bereits ein Nachfolgemodell gibt, wird er wohl nicht mehr lange verfügbar sein.

Auch hier rappelt es mitunter bedenklich. Für den Preis muss man dennoch einige Abstriche hinnehmen: Die mitgelieferten Tintenpatronen sind extrem knapp befüllt, und das obwohl sie ohnehin schon recht klein sind, was für hohe Druckkosten sorgt.

Wer ähnlich billig, aber besser und zum günstigeren Seitenpreis drucken möchte, greift besser zu einem der älteren aber hochwertigeren Modelle, die im Preis reduziert sind.

Er benötigt dank eines neuen Tankdesigns deutlich weniger Platz als der ET, hat ein moderneres Menü, verzichtet allerdings auf die Faxfunktion.

Ebenso wie jener hat er aber auch keinen Tank für Fotoschwarz, sodass er zumindest im Fotodruck, der eigentlichen Domäne der Tintenstrahler, hinter unserem Favoriten zurückbleibt.

Beim günstigen HP Envy handelt es sich um einen einfachen Multifunktionsdrucker der Einsteigerklasse, der sich durch Einschränkungen in Funktionsumfang und Ausstattung auszeichnet.

Die Front mit dem Display ist hier nicht aufklappbar, sondern von vornherein schräg. Wirklich rudimentär und wenig ergonomisch wirkt das winzige, stark blickwinkelabhängige Monochrom-Touchdisplay.

Die Qualität des Textdrucks kann sich eigentlich sehen lassen, allerdings sind bei normaler Qualität Pünktchenwolken um die Buchstaben herum zu beobachten, bei denen wir uns nicht sicher sind, ob sie durch Verschmieren entstehen.

Dieser Effekt ist bei optimaler Qualität deutlich weniger ausgeprägt, nur was nützt das, wenn der Multifunktions-Printer sich hier für zehn Seiten Text fast eine Stunde Zeit lässt?

Alles in allem bietet der in dieser wichtigen Disziplin eine schwache Vorstellung, hinzu kommen die exorbitant hohen Druckkosten, soweit man sich nicht auf die Abo-Lösung, die durchaus für eine Halbierung der Kosten sorgen kann, einlassen möchte.

Der Grauverlauf des Testbilds wird nicht durchgehend neutral dargestellt und der Farbverlauf weist teilweise grobe Stufen auf.

Dass sich das Gehäuse nach unten hin stark verjüngt, trägt zusätzlich zum etwas merkwürdigen bzw. Für die stark eingeschränkte Bedienung am Gerät selbst gibt es links eine Spalte mit Folientasten etwa für Kopieren und Abbruch, darin befindet sich auch das minimalistische LC-Display, das aber immerhin über die Tintenfüllstände informiert.

Besser gelingt die Steuerung des Druckers über den Computer bzw. Randlosdruck wurde eingespart, womit der kleine HP allein im Testfeld dasteht.

Umso erstaunter waren wir über die ordentliche Qualität des Testbild-Prints. Über die Textdruck-Qualität lässt sich hingegen nichts Positives sagen.

Nimmt man die enorm hohen Druckkosten hinzu, fragt man sich schon, warum der MuFu-Printer bei Amazon gekauft wird wie geschnitten Brot.

Das Gehäuse ist dabei weit überwiegend in griffigem, mattem Kunststoff gehalten, der Fingerabdrücke kaum annimmt.

Auch für einen Spottpreis bekommt man woanders eine deutlich bessere Text- und Foto-Druckqualität. Der Foto-Scan vermochte ebenfalls nicht zu überzeugen.

Wer auf einen sehr niedrigen Anschaffungspreis aus ist, ein Fax in Kombination mit einem automatischen Vorlageneinzug gut gebrauchen und auf Duplex-Druck verzichten kann, könnte mit dem OfficeJet glücklich werden.

Für den insgesamt ordentlichen, aber leider leicht rotstichigen Ausdruck des Foto-Testbildes lässt er sich geschlagene sieben Minuten und neun Sekunden Zeit.

Foto-Scans in den Standardeinstellungen werden massiv beschnittenen, zeigen stellenweise leichtes Rauschen, einen guten Dynamikumfang und einen ausgeprägtem Rotstich.

Ein Kartenleser ist an Bord, was bei den sehr günstigen Druckern der letzten Runde eine Ausnahme darstellt.

Dank des herausfordernd kleinen Farbdisplays gelingt die eigentlich intuitive Bedienung mit Hilfe von Richtungs- und OK-Tasten am Gerät selbst manchmal etwas mühsam, hier sind Menschen mit guten Augen im Vorteil.

Von der Stellfläche her sind die beiden Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker relativ genügsam, besonders flach fällt aber nicht einmal der XP ohne ADF aus.

Preislich liegen die beiden Neulinge am oberen Ende der Skala unseres aktuellen Updates, was sich jedoch in einer guten Ausstattung niederschlägt.

Automatischer Duplex-Druck, der deutlich zügiger vonstatten geht als bei der Günstig-Empfehlung von Canon, hebt die beiden Kandidaten etwas aus der Masse der besonders günstigen MuFu-Printer heraus.

Der langsame HQ- Fotodruck weist wie bei den anderen Printern ohne Fotoschwarz wenig Kontrast auf, leidet unter dezenter Streifenbildung und einem Grünstich, der aber nur im Vergleich mit einem farbrichtigen Ausdruck auffällt.

Die Scan-Einheiten der beiden Printer scheinen nicht identisch zu sein, gut sind die Ergebnisse bei beiden nicht. Im Lieferumgang sind jedoch stets mindestens ein kompletter Satz an Tintenflaschen.

Je mehr Features an Bord sind, desto höher liegt der Anschaffungspreis. Gleichzeitig können Sie sich aber auch Sonderwünsche mit einem Tank-Gerät erfüllen.

So bietet Epson mit dem Ecotank ET einen Kombidrucker an, der sich dank eines zusätzlichen Tanks für Foto-Schwarztinte sogar für den hochwertigen Fotodruck eignet.

Der Preis dafür ist allerdings mit rund Euro auch entsprechend hoch.

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2 thoughts on “Besten Drucker

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